Stripe mit SEPA nutzen

Emoose verknüpft Stripe und Sepa

Dieses Plugin erweitert die Zahlungsarten für Stripe: WooCommerce Stripe SEPA Sofortüberweisung Giropay Plugin

Der Shop-Dienstleister und Plugin-Hersteller emoose bietet ein WooCommerce-Zahlungsplugin mit dem Namen WooCommerce Stripe SEPA Sofortüberweisung Giropay Plugin an. Weil sich Stripe in immer mehr Onlineshops verbreitet, habe ich da mal nachgefragt. Rede und Antwort stand der Geschäftsführer Mark von Fritschen. Weiterlesen

Keine Liebe: Paydirekt & WordPress

 

paydirekt

Update Oktober 2017: Fast ein Jahr ist jetzt vergangen, seit ich diesen Beitrag geschrieben habe. Immerhin hat es Paydirekt jetzt als Zahlungsmethode in über 1200 unabhängige Shops  geschafft. Was aber fehlt, ist ein kostenloses Paydirekt-Plugin für WooCommerce und wpShopGermany! Paydirekt hat die kleinen und mittleren Onlinehändler immer noch nicht lieb. 😉

Besonders fatal ist diese Paydirekt-Arroganz, weil im Juni 2017 der neue Zahlungsanbieter Stripe auf dem deutschen Markt gestartet ist. Stripe ist unkomplizierter als PayPal, und natürlich ist auch ein kostenloses WooCommerce-Plugin erhältlich. Die Onlinehändler, die ich auf WooCommerce-Meetups treffe, kennen Paydirekt überhaupt nicht. Stripe ist dagegen in aller Munde – und in vielen Shops.

/Update


Paydirekt kommt nicht aus den Puschen. Weil die gute alte Sparkasse ihren Kunden Paydirekt schmackhaft machen will, hab ich auf Twitter nachgefragt: Hand aufs Herz, wie sieht es mit kostenlosen Zahlung-Plugins für WordPress aus? Das jetzige Angebot treibt die WordPress-Händler nämlich zu den Alternativen: Paypal, Sofortüberweisung und Amazon Payments. Weiterlesen

IBAN richtig darstellen

Dein Onlineshop bietet die Zahlung auf Rechnung oder Vorkasse an? Das Problem: Wenn sich deine Kunden bei der IBAN-Nummer vertippen, schiebst du Überstunden und schreibst Zahlungserinnerungen und Mahnungen. Um die Fehlerquote bei Überweisungen zu drücken, hilft die richtige Darstellung der IBAN.  Weiterlesen

Angriff auf PayPal: GESCHEITERT

Update Juli 2017: Das Trauerspiel um Paydirekt geht weiter. Wie das Handelsblatt meldet, bietet Paydirekt den Geldtransfer von Handy zu Handy an. Mit dabei sind die Commerzbank (und Comdirect), die Deutsche Bank (und die Postbank), die HypoVereinsbank, die Oldenburgische Landesbank und bald auch die Volks- und Raiffeisenbanken. Wer ein eigenes Süppchen kocht: die Sparkassen. Die haben mit Kwitt einen eigenen Dienst etabliert und sabotieren damit die Durchsetzungsfähigkeit von Paydirekt. Tja … United we stand, divided we fall. So wird das nichts mit dem Angriff auf Paypal. Weiterlesen

Die fünf wichtigsten Zahlungssysteme

Update Oktober 2017

Es sind nicht mehr vier wichtige Zahlungssysteme für den Onlinehandel, sondern fünf! Seit Juni 2017 auch in Deutschland verfügbar ist Bezahldienst Stripe.

Die Eckdaten für Stripe:

  • Stripe macht PayPal ordentlich Konkurrenz und wird von Händlern und Kunden als Zahlungsart gut angenommen.
  • Mit Stripe lassen sich unterschiedliche Zahlungsarten wie Kreditkarte, SEPA und Sofortüberweisung realisieren.
  • Kostenloses Plogin für Stripe: WooCommerce Gateway Stripe
  • Nicht kostenloses Plugin für SEPA, Sofortüberweisung und Giropay via Stripe: WooCommerce Stripe SEPA Sofortüberweisung Giropay Plugin
  • Nicht kostenloses Plugin für neun Zahlungsarten: woostripe.
  • Achtung: Stripe bietet keine Konten für Verbraucher an, sondern nur Händlerkonten. Vorteil: Stripe ist für Onlinehändler schnell realisierbar.

Kleine Anmerkung: Der Erfolg von Stripe ist ein Schlag ins Gesicht für Paydirekt.
Soweit das Update, hier eine Übersicht der vier anderen wichtigen Zahlungsarten:

Welche Zahlungssysteme sind für einen Onlineshop am wichtigsten? Wie du im Video gesehen hast, hängt die Auswahl von deiner Zielgruppe ab. Ein wichtiges Kriterium ist aber auch die Bekanntheit. Das vier am häufigsten verwendeten Zahhlungsarten:

  1. PayPal. Um PayPal nutzen zu können, benötigst du ein PayPal-Geschäftskonto. Ein spezielles PayPal-Plugin ist für WooCommererce und wpShopGermany nicht notwendig. Es genügt, wenn du die E-Mailadresse deines PayPal-Geschäftskontos einträgst.
  2. Kauf auf Rechnung. Für den Rechnungskauf genügt ein Girokonto. Allerdings steht das R in Rechnung für Risiko. Du musst Zahlungserinnerungen und Mahnungen schreiben. Tipp: Achte darauf, die IBAN richtig darzustellen.
  3. Kreditkarte. Für einen reinen Onlinshop und für kleinere Projekte ist am einfachsten, diese Zahlungsart über PayPal abzuwickeln.
  4. SEPA-Lastschrift. Nötig ist dafür eine Gläubiger-ID. Du erhältst sie bei der Deutschen Bundesbank.

 

Onlineshops mit WordPress

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PS: Noch nicht so richtig aus den Federn gekommen ist Paydirekt, der deutsche Paypal-Konkurrent. Mal sehen, wie sich die Sache entwickelt…