Änderung der Kleinunternehmerregelung 2017 – Update!

Die Kleinunternehmer-Regelung (alt)

Die Grenze für die Kleinunternehmer-Regelung wird 2017 voraussichtlich NICHT von 17.500 auf 20.000 € angehoben

Ein Kleinunternehmer ist von der Umsatzsteuer befreit, er muss sie nicht vom Kunden erheben und keine monatliche bzw. vierteljährliche Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt abgeben. Mit anderen Worten:

  • Der Kleinunternehmer hat den Mühlstein der Bürokratie vom Hals
  • Der Kleinunternehmer spart Zeit und Nerven
  • Der Kleinunternehmer kann Waren und Dienstleistungen für den Endverbraucher (Privatkunden) günstiger anbieten

Update: Anhebung der Grenze wieder gekippt! Es bleibt bei der Obergrenze von 17.500 €!

Onlineshops mit WordPress

Zu früh gefreut haben sich viele Startups und Kleinunternehmer! Der Gesetzgeber plante ursprünglich, die Grenze von derzeit jährlich 17.500 € Umsatz auf 20.000 € anzuheben, hat das Vorhaben aber wieder gekippt! Der große Bürokratieabbau findet nicht statt. Im aktuellen Entwurf für das Bürokratieentlastungsgesetz ist die Anhebung der Grenze nicht mehr vorgesehen!

Umsatzsteuergrenze von 17.500 Euro bleibt

Nach der nicht vollzogenen Anhebung der Grenze gilt weiterhin die alte Regelung: Falls deine Umsätze unter 17.500 Euro bleiben, kannst du dich um wichtigeres kümmern, als Belege nach Steuersätzen zu sortieren.

Voraussetzung ist, dass du bei der Unternehmensgründung nicht freiwillig auf die Inanspruchnahme der Kleinunternehmerregelung verzichtet hast! Siehe dazu das Bild ganz oben und die entsprechenden zwei Kreuze im Punkt 7.3 auf dem Fragebogen zur steuerlichen Erfassung!

Grenze gilt für 12 Monate – Gründer müssen hochrechnen

Die Grenze von 17.500 Euro bezieht sich auf ein ganzes Jahr. Wenn du dein Gewerbe innerhalb des Jahres beginnst, musst du den voraussichtlichen Umsatz auf 12 Monate hochrechnen. Beispiel: Wenn du zum 1. Juli beginnst, liegt deine Grenze bei 7.750 Euro.

Die Umsatzgrenze bezieht sich auf Bruttobeträge! Beim Addieren deiner voraussichtlichen Umsätze musst du die Umsatzsteuer zunächst einbeziehen.

Achtung: Zum Umsatz zählt alles, was du deinen Kunden in Rechnung stellst, also auch Porti, Reisekosten und Spesen.

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Umsatzsteuerpflicht ist vom Umsatz abhängig

Gerne verwechselt werden die Grenzen für die Umsatzsteuer und die Gewerbesteuer. Hier noch einmal die Unterschiede:

  • Wer du ein Gewerbe betreibst, und hierzu ein Onlineshop, bist du ist ab einem Gewinn von über 24.500 EUR zur Abgabe der Gewerbesteuererklärung verpflichtet.
  • Die Umsatzsteuerpflicht ist hingegen vom reinen Umsatz abhängig. Du bist also kein Kleinunternehmer mehr, wenn du viele Waren bei niedriger Gewinnmarge verkaufst.

Eselsbrücke:
Umsatzsteuer ist vom Umsatz abhängig

Aus den Zahlen ergibt sich: Das Thema Gewerbesteuern spielt für Kleinunternehmer keine Rolle. Mit einem Umsatz von weniger als 17.500 € lässt sich beim besten Willen kein Gewinn von über 24.500 € erzielen. 😉

Wechsel zwischen Kleinunternehmer und umsatzsteuerpflichtigem Unternehmer

Wie ist das mit dem Status-Wechsel? Hier gilt eine Frist von fünf Jahren, aber nur in eine Richtung!

  • Wechsel vom Kleinunternehmer zum umsatzsteuerpflichtigen Unternehmer: Jederzeit, fristlos, formloser Antrag genügt.
  • Wechsel vom umsatzsteuerpflichtigen Unternehmer zum Kleinunternehmer: Erst nach einer 5-jährigen Frist möglich!

Kleinunternehmerregelung bei zwei oder mehr selbständigen Tätigkeiten

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Die Regelung für Kleinunternehmer ist an eine Person gebunden. Das heißt in der Praxis: Du kannst mehrere Unternehmen parallel betreiben, zum Beispiel einen Onlineshop und einen Imbiss, und natürlich führst du die Buchhaltung bei so unterschiedlichen Gewerben getrennt.

Für die Inanspruchnahme der Kleinunternehmerregelung zählt aber dein Gesamtumsatz aus allen selbständigen Tätigkeiten. Beispiel:

  • Du hast einen Jahresumsatz von 7.000 € mit deinem Onlineshop, und 5.000 € mit deinem Imbiss > Du kannst die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen
  • Du hast einen Jahresumsatz von 12.000 € mit deinem Onlineshop, und 10.000 € mit deinem Imbiss > Du kannst die Kleinunternehmerregelung nicht in Anspruch nehmen

Was nicht funktioniert: Gewerbe A als Kleinunternehmer führen, Gewerbe B umsatzsteuerpflichtig. Durch die Personenbindung bist du entweder für alle Gewerbe ein Kleinunternehmer oder für gar keines.

Tipp für Eheleute, die jeweils ihr eigenes, separates Unternehmen führen und beide Kleinunternehmer sind: Auf jeden Fall getrennte Konten führen, aus Gründen der Übersicht und für das Finanzamt!

Die 50.000 Euro – Grenze

Als Gründer solltest du neben der Grenze von 17.500 Euro auch die Grenze von 50.000 Euro im Hinterkopf haben. In den Folgejahren deiner Gründung kannst du deinen Status als Kleinunternehmerunter unter diesen Bedingungen aufrecht erhalten (beides muss eingehalten werden):

  • Dein Umsatz lag im vergangenen Jahr bei maximal 17.500 Euro
  • Dein Umsatz überschreitet im laufenden Jahr zwar 17.500 Euro, bleibt aber unterhalb der Grenze von 50.000 Euro

Beispiel

Du hast dich zum 1. Januar 2017 selbständig gemacht, deinen Umsatz auf 12.oo0 Euro geschätzt und die Kleinunternehmerregelung in Anspruch genommen. Deine tatsächlichen Einnahmen betragen 14.000 netto. Auf diese Summe musst du im Kopf noch die Umsatzsteuer aufschlagen. Sowohl mit einem Steuersatz von ermäßigten 7 % (zum Beispiel für Bücher) wie dem vollen Satz von 19 % bleibst du auch brutto unterhalb der 17.500 Euro im ersten Jahr.

2018 brummt dein Geschäft, und du erzielst einen Jahresumsatz von 30.000 Euro. Das heißt, dass du auch mit dem Aufschlag der Umsatzsteuer die 50.000 Euro-Grenze noch nicht überschreitest. Damit kannst du für das Jahr 2018 noch einmal die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen.

Ab dem Jahr 2019 gilt für dich dann aber die Regelbesteuerung. Deine Verpflichtungen:

  • Umsatzsteuer in deinem Shop und auf deinen Rechnungen ausweisen
  • Umsatzsteuer in deine Buchführung einbeziehen
  • Umsatzsteuer-Voranmeldungen beim Finanzamt in elektronischer Form abgeben, und ebenso die jährliche Umsatzsteuererklärung
  • Die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen

Umsatzsteuer, Neben- und Hauptjob

Du betreibst deinen Onlineshop nebenbei, und bist noch irgendwo fest angestellt, bekommst also ein Gehalt von deinem Arbeitgeber? Welche Auswirkungen hat das dann für die Umsatzsteuer? Gar keine, denn auf Löhne und Gehälter wird keine Umsatzsteuer fällig. Du kannst also 40.000 Euro im Hauptberuf verdienen, und zusätzlich 10.000 Euro nebenberuflich mit dem Onlineshop, ohne deinen Status als Kleinunternehmer zu gefährden. Relevant sind die zusätzlichen Einkünfte allerdings für deine Einkommensteuer-Erklärung! Den Gewinn aus dem Nebenjob musst du voll versteuern.

Für wen lohnt sich die Kleinunternehmerregelung?

Du kannst unterhalb der Umsatzgrenze von 17.500 Euro die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen, aber auch darauf verzichten. Mal von der Bürokratie abgesehen, welche weiteren Argumente sprechen für oder gegen den Status als Kleinunternehmer? Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten, es kommt auf deinen Kundenkreis an. Faustregel:

  • Im B2C-Bereich (Business to Customer), also beim Verkauf an Endkunden, lohnt sich die Kleinunternehmerregelung
  • im B2B-Bereich (Business to Business), also beim Verkauf an Geschäftskunden, lohnt sich die Kleinunternehmerregelung nicht

Verkauf an Endkunden

Wenn du an Endkunden verkaufst, die keine Vorsteuer absetzen können, dann spielt der Endpreis eine erhebliche Rolle! Der ganz normale Kunde fragt nicht nach Brutto und Netto, sondern nach dem Preis! Als Kleinunternehmer kannst du den Steuervorteil weitergeben und billiger anbieten!

Verkauf an Geschäftskunden

Im Geschäftskundenbereich ist die Umsatzsteuer ein durchlaufender Posten. Die großen Unternehmen setzen die von dir erhobene Umsatzsteuer ganz einfach als Vorsteuer wieder ab. Hier kannst du also keinen Preisvorteil ausspielen! Außerdem wird der Hinweis auf den Kleinunternehmer-Status von Geschäftskunden entsprechend interpretiert: Du gehörst zu den kleinen Fischen.

Vorsteuerabzug für Investitionen

Für Unternehmen mit hohen Anfangsinvestitionen kann der Verzicht auf den Kleinunternehmer-Status finanzielle Vorteile bringen! Beispiel: Zwei Gründer machen sich mit einem Copyshop selbständig. Die Maschinen kosten 100.000 Euro netto, mit 19 % Umsatzsteuer also 119.000 Euro brutto. Gründer A startet als Kleinunternehmer, Gründer B in der regulären Besteuerung.

  • Gründer A bezahlt den Bruttopreis von 119.000 Euro an den Hersteller der Maschinen.
  • Gründer B bezahlt ebenfalls den Bruttopreis von 119.ooo Euro an den Hersteller, kann aber einen Teil der 19.000 Euro Umsatzsteuer wieder vom Finanzamt zurückholen, und zwar über den Vorsteuerabzug. Der Betrag wird mit den Umsatzsteuern verrechnet, die B auf die Rechnung seiner Kunden aufschlägt. Hat B nun sehr niedrige Einnahmen, dann bezahlt er keine Umsatzsteuer an das Finanzamt, sonder das Gegenteil tritt ein: Das Finanzamt zahlt Geld an B zurück.

Nun war das mit den Maschinen ein extremes Beispiel, aber vielleicht schaffst du dir ja zur Shopgründung einen neuen PC an. Auch hier kannst du beim Verzicht auf den Kleinunternehmer-Status die Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehen. Allerdings sind diese Vorteile mit zusätzlichem Verwaltungsaufwand verbunden, zum Beispiel bei den Abschreibungen:

  • Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) kannst du schon im Anschaffungsjahr abschreiben. Allerdings gelten hier eine Obergrenze von 410 Euro beim Anschaffungswert und weitere Bedingungen.
  • Größere Investitionen musst du über mehrere Jahre nach einer AfA-Tabelle abschreiben. AfA steht für Absetzung durch Abnutzung.

Fazit: Wenn du deine Steuer selber erledigst, aber kein Held im Ausfüllen von Steuererklärungen bist, dann entscheide dich bei der Unternehmensgründung pro Kleinunternehmerregelung! Wenn du dir einen Steuerberater leistest, dann wäge die Entscheidung gut ab.

Hauptberufliche und nebenberufliche Gründung

Im Internet geistern die seltsamsten Tipps umher. Zum Beispiel, dass sich die Kleinunternehmerregelung nur für nebenberufliche Gründer lohne, weil Vollzeit-Gründer sowieso nach kurzer Zeit die 17.500-Euro-Grenze überschreiten. Leider ist hier der Wunsch der Vater des Gedankens. In den ersten zwei Jahren eines Unternehmens ist Aufbauarbeit angesagt, da wachsen die Bäume nicht in den Himmel. In der Praxis sieht es so aus: Die meisten Selbständigen arbeiten am Anfang mehr als 40 Stunden pro Woche, verdienen auf die Stunde gerechnet weit weniger als eine Spülhilfe. Bleib also auch als Vollzeitgründer auf dem Teppich – und bei der Kleinunternehmerregelung.

Kennzeichnungspflicht als Kleinunternehmer

Der Gesetzgeber verlangt von Kleinunternehmern, ihren Status auf Rechnungen und im Bezahlvorgang mit einen Hinweis auf § 19 Abs. 1. Satz 1 UStG zu kennzeichnen (in Österreich § 6 UStG). Für einen rechtssicheren Onlineshop auf der Basis von WordPress stehen drei Plugins zur Verfügung:

Kleinunternehmerregelung

Aktivierung der Kleinunternehmerregelung über ein Plugin

Alle drei Plugins arbeiten auf ähnliche Weise. Bei Aktivierung der Kleinunternehmer-Regelung wird:

Korrekte Preisanzeige

Korrekte Preisanzeige mit Hinweis auf UStG §19

  1. Die Umsatzsteuer nicht berechnet
  2. Der rechtlich vorgeschriebene Hinweis am Preis eingeblendet: Umsatzsteuerbefreit gemäß UStG §19

Achte darauf, dass der Kleinunternehmer-Hinweis nicht nur in deinem Onlineshop platziert ist, sondern auf sämtlichen Angeboten und Rechnungen! Andernfalls drohen dir Nachforderungen vom Finanzamt.

Pflichtangaben auf einer Rechnung

Was muss auf einer Rechnung stehen, damit das Finanzamt nichts zu meckern hat? Die Pflichtangaben:

  • Vollständiger Name und Adresse des Rechnungsstellers (Leistungserbringer) und des Kunden
  • Zeitpunkt bzw. Zeitraum der Leistung und Datum der Rechnung
  • Eindeutige Rechnungsnummer, wobei du dein System frei wählen kannst
  • Art der Leistung
  • Rechnungsbetrag
  • Höhe der enthaltenen Umsatzsteuer, bzw. ein Hinweis auf die Kleinunternehmerregelung. Beispiel: „Gemäß § 19 UStG enthält der ausgewiesene Betrag keine Umsatzsteuer.“
  • Die Umsatzsteuer-ID, bzw. als Kleinunternehmer die vom Finanzamt erteilte Steuernummer.

Beispiel Kleinunternehmer-Rechnung

  • Leistungserbringer: Max Muster, Musterstr. 12, 12345 Musterstadt
  • Kunde: Monika Käufer, Hauptstr. 3, 20000 Hamburg
  • Datum: 12. Januar 2017
  • Rechnungsnummer: RE-NR. 0005
  • Art der Leistung: Zwei Stunden Beratung zum Shop-Marketing
  • Rechnungsbetrag: 198,- Euro
  • Umsatzsteuer: „Gemäß § 19 UStG enthält der ausgewiesene Betrag keine Umsatzsteuer.“
  • Steuernummer: xxx/xxx/xxxxx

Keine Pflichtangabe ist deine IBAN-Nummer, aber aus verständlichen Gründen solltest du sie auf Rechnungen immer mit angeben! Mache es dem Kunden möglichst einfach, seine Rechnungen bei dir zu begleichen! So aktivierst du den Kauf auf Rechnung in WooCommerce.

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7 Gedanken zu „Änderung der Kleinunternehmerregelung 2017 – Update!

  1. Und wieder wird ein Stück überflüssige Bürokratie bewahrt. Finanziell lohnt sich das für den Staat zwar nicht, aber was sollst… beschäftigen wir halt noch ein paar Beamte mehr, die dort was holen wollen wo es nix zu holen gibt. Da werden dann minibeträge hin und her verbucht, Ausgaben für den Internetanschluss mit Einnahmen, gegengerechnet, für die keine Putzfrau eine Lappen in die Hand nimmt..
    Die 17.500 gibt es ja auch nicht erst seit gestern. Von Inflationsausgleich haben die Herren Steuerpolitiker wohl auch noch nie gehört?

    • Hallo Roland,
      ich kann dir nur zustimmen, allerdings habe ich die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass da noch kurz vor Weihnachten eine Rolle rückwärts hingelegt wird, also wieder der ursprüngliche Gesetzesentwurf zur Abstimmung kommt.
      Leider merke ich sehr wenig öffentlichen Druck, das Thema wird von den Medien nicht aufgegriffen. Sehr schade, dass die kleinen Unternehmer so wenig Gehör finden.
      Bernd Schmitt

  2. Pingback: Änderungen 2017 für Gründer und Selbständige > Existenzgründung, Selbständig > Selbstständig im Netz

  3. Danke für die informative Seite. Allerdings bemängele ich die Empfehlung den Preisvorteil der Kleinunternehmerregelung an den Endkunden weiterzugeben. Da ja in der Regel nach zwei Jahren die Regelbesteuerung erfolgt, bedeutet dies auch einen entsprechenden Ausweis der USt in der Rechnung und somit eine Preiserhöhung von 7/19%. Welcher Endkunde macht das mit?

    • Hallo Andreas,
      vielen Dank für deinen Kommentar, meine persönliche Einschätzung:
      Es kommt halt immer drauf an, wie groß der Laden werden soll, und wie hoch die Kosten für den Wareneinkauf sind.
      Ich hatte beim Erstellen meines Postings im Hinterkopf einen Shop, der Selfmade-Produkte verkauft, sprich zwischen Umsatz und Gewinn kaum unterscheidet. Dann sind 17.500 eine Grenze, die am Anfang mehr als zwei Jahre hält.
      Wenn du natürlich fremde Waren verkaufst, bist du recht schnell über einem Umsatz von 17.500, dann gebe ich dir teils Recht… warum teils? Das Problem ist ja, überhaupt in den Markt zu kommen, und der Preis bietet sich da am Anfang an, um Kunden zu gewinnen.

      Grüße,
      Bernd Schmitt

  4. Hallo
    und vielen Dank für den prima Artikel!

    „Deine tatsächlichen Einnahmen betragen 14.000 netto. Auf diese Summe musst du im Kopf noch die Umsatzsteuer aufschlagen.“

    Diesen Hinweis finde ich erstmals! Wenn man das nicht weiß, kann man schnell auf die Nase fallen!

    • Hallo Rainee,
      vielen Dank für den Feedback!
      Tja, kompliziert ist das deutsche Steuerrecht. Ein kleines Detail nicht beachtet, und schon hat man ohne Absicht einen Fehler gemacht..
      Grüße,
      Bernd Schmitt
      PS: Apropos deutsches Steuerrecht: In Österrreich beträgt die Kleinunternehmergrenze lockere 30.000 €.

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