Warum WordPress für einen Onlineshop?

WordPress vs Baukastensysteme
WordPress vs Baukastensysteme
  • Du willst einen Onlineshop gründen
  • Warum WordPress, und keinen Shop-Baukasten?

Die WordPress-Vorteile:

Onlineshops mit WordPress - das Buch ist da
Do It Yourself: Onlineshops mit WordPress

WordPress ist kostenlos

  • WordPress ist kostenlos. Hier gibt es kostenlose WooCommerce-Themes. Extensions sind zu sehr moderaten Preisen erhältlich. Monatliche Gebühren? Im Umfeld von WordPress.org nicht üblich. 😉
  • Keine großen Investitionen. Große Rücklagen oder Investitionen sind für WordPress-Händler nicht erforderlich, finanzielle Risiken halten sich in Grenzen. Probiere dein Glück. Wenn du mit deinem Onlineshop scheiterst, startest du einen zweiten Versuch mit einem anderen Sortiment oder einer anderen Zielgruppe.

WordPress ist Marktführer

  • WordPress beherrscht den Markt und setzt Usabilty-Standards.
  • Viele große Websites verwenden WordPress: Der Tagesschau-Blog, t3n, die NASA, CNN, Reuters, Vogue, die Harvard Business Review …
  • Das Plugin WooCommerce Germanized ist in Deutschland auf über 30.000 Shopsites aktiv. Rund 4000 Händler betreiben ihren Shop mit wpShopGermany. Nach konservativer Schätzung werden im deutschsprachigen Raum etwa 50.000 Onlineshops mit WordPress betrieben.
  • Auf einer WordPress-Website bzw. Shopsite finden sich Kundinnen und Kunden sofort zurecht.

WordPress hat zwei Shopsysteme zur Auswahl

WooCommerce vs wpShopGermany
Die WordPress-Shopsysteme: WooCommerce vs wpShopGermany

In WordPress gibt es kein Monopole. Die Shopsysteme stehen in gesunder Konkurrenz. Verwende, was besser zu dir passt.

WordPress war ursprünglich ein Blogsystem

Ursprünglich war WordPress ein Blogsystem, der Shop ist erst später hinzugekommen.

Vorteilhaft ist das für Gründer, die sich ihren Platz auf dem Markt erst erobern müssen. Was eines integriertes Shop+Blog-System bietet:

  • Content und Shop befinden sich auf einer Domain
  • Google bewertet große Domains besser als Haupt- und Subdomains
  • Storytelling und Tutorials können in der Nähe des Shops platziert werden

Tipp: Berichte im Blog über deine Produkten. Schreibe Beiträge über Neuheiten, Rabatte und Features. Biete kostenlose Informationen.

WordPress besitzt eine Kommentarfunktion

  • Der Support und die Betreuung von Neu- und Stammkunden lässt sich über die Kommentarfunktion von WordPress abwickeln
  • Die Blog-Kommentare erzeugen Vertrauen und Authentizität
  • Produktbewertungen können in unmittelbarer Nähe des Shops platziert werden

Tipp: Beantworte im Blog die Fragen deiner potenziellen Kunden zu deinen Produkten. Zum Preis, zum Material, zum Aufbau und zur Pflege. Biete kostenlosen Support im Vorfeld des Kaufs.

WordPress ist Open Source

  • WordPress ist Open Source. Viele Entwickler haben ihre Augen auf den WordPress-Code. Die Kontrolle sorgt dafür, dass Sicherheitslücken schnell gepatcht werden.
  • WordPress hat eine starke Community. Auf den Meetups, die gibt es auch für WooCommerce, triffst du Entwickler, Anwender und andere Händler. WordPress ist zum anfassen.

WordPress ist up to date

WordPress passt sich mit jedem Update der aktuellen Web-Technologie an. Um diese Fragen musst du dir mit WordPress wenig Gedanken machen.

  • Ist mein Shop responsive?
  • Läuft mein Shop mit HTML5, CSS3, PHP7.2 ?

WordPress ist einfach zu bedienen

  • WordPress ist einfach zu bedienen. Mach es selbst – Do It Yourself!
  • WordPress-Agenturen. Du möchtest bestimmte Leistungen von Profis erledigen lassen? Dann hast du die Auswahl unter vielen WordPress-Agenturen.

WordPress ist flexibel

  • Ein WordPress-Shop ist für alle Branchen und Geschäftsmodelle offen. Ob Großhandel, Fahrräder, Lebensmittel oder Ticketverkauf für das Indie-Theater, mit WordPress geht alles.
  • Ein WordPress-Shop ist für alle Produkte offen. Waren, Dienstleistungen, Hotelzimmer, Downloadprodukte, Dropshipping. Kein Problem! Plugins gibt es für jeden Zweck.

WordPress ist ein Langzeit-Projekt

  • WordPress-Blogs und Shops, einmal ins Rollen gekommen, erwirtschaften ein stetiges Einkommen bei geringen laufenden Kosten
  • Websites, die über 5 oder 10 Jahre Content und Kommentare ansammeln, haben bei Google einen guten Platz
  • Abgebrochene Projekte verursachen Verluste. Siehe dazu diesen Beitrag: WordPress 2020

WordPress vs Shopify

WordPress ist relativ einfach zu verstehen, aber trotzdem musst du dich einarbeiten und das Shopsystem (WooCommerce/wpShopGermany + Zusatzplugins) persönlich installieren und updaten. Im Gegensatz dazu sind SaaS-Systeme wie Shopify sofort lauffähig. SaaS heißt: Die IT wird extern in einer Cloud betreiben, und du nutzt den Service gegen eine Gebühr. Ein paar Shopify-Eckdaten:

  • Der billigste Shopify-Tarif beträgt 29 Euro im Monat.
  • Shopify bietet 10 kostenlose Themes an, und 53 kostenpflichtige. Die kostenpflichtigen Theme liegen zwischen 150 und 180 Dollar. Hier geht es zur Themeseite von Shopify.