Zeit- und Businessplan

Zeitplan für einen Onlineshop

Zeitplan für einen Onlineshop

Davon träumen viele: einen Onlineshop gründen und davon leben. Die Freiheit als Selbständige oder Selbständiger genießen.

Aber wie lange dauert es von der Idee bis zum ersten Verkauf? Ein halbes Jahr ist eine realistische Spanne. In diesem Beitrag findest du einen Zeitplan für die ersten sechs Monate und eine Vorlage für einen Businessplan.

Zeitplan für einen Onlineshop

Der Zeitplan zur Gründung eines Onlineshops – die ersten sechs Monate – von der Idee bis zur Eröffnung

  • Januar – Ideenmonat. Die eigene Nische finden. Was liebst du, wofür brennst du? Gibt es hierfür einen Markt? Prüfe deine Geschäftsidee auf Schwachstellen.
  • Februar – Ämtermonat. Ins Rathaus gehen, Gewerbe anmelden, Genehmigungen einholen. Wäge ab, ob sich die Kleinunternehmerregelung lohnt.
  • März – Providermonat. Domainrecherche beim DPMA. Wähle einen geeigneten Provider (mit PHP 7 und SSL-Zertifikat) und richte deinen Webspace ein.
  • April – WordPressmonat. WordPress installieren. Theme wählen. Logo-Design. Bring deine Website auf Vordermann.
  • Mai – Pluginmonat. WooCommerce oder wpShopGermany installieren. Konfigurieren. Zahlungsarten einrichten. Richte deinen Onlineshop ein.
  • Juni – Werbemonat. Firmenblog starten. Werbetrommel auf Facebook und Twitter. Bereite die Eröffnung vor.

Vorlage: Businessplan für einen Onlineshop

Onlineshops mit WordPress

Ein guter Businessplan für den Gründungszuschuss sollte ungefähr 8-10 Seiten haben, für Kreditgeber eher 20 oder mehr Seiten. Eine fest vorgeschrieben Form gibt es zwar nicht, aber auf eine gute Strukturiertung und Lesbarkeit solltest du schon achten! Ein absolutes Tabu sind Rechtschreibfehler.

Schwerpunkte sind die Geschäftsidee und der Finanzplan. Hier findest du einige Stichpunkte, die du als Businessplan-Vorlage verwenden kannst.

Geschäftsidee

Deine Geschäftsidee: Waren oder Dienstleistungen in einem Onlineshop verkaufen. Fragt sich nur welche? Die wichtigsten Faktoren heißen Sortiment und Zielgruppe.

Spezialisierung auf Sortiment und Zielgruppe

Um im Markt überhaupt wahrgenommen zu werden, musst du dich doppelt spezialisieren. Du brauchst ein ganz klares Sortiment und eine ganz klare Zielgruppe! Wähle beides am Anfang ziemlich eng. Später kannst du immer noch erweitern.

  • Ansatz 1: Ich verkaufe Fahrräder für alle. Kinderräder, Hollandräder, Montainbikes und E-Bikes. Auch Fixies und Bonanzaräder gehören dazu! Alle kaufen bei mir, vom Studenten bis zum Opa.
  • Ansatz 2: Ich verkaufe stylishe Bonanzaräder für Urban Hipster und Outlaw Bicycle Clubs.

Mit dem ersten Ansatz wirst du kein einziges Rad verkaufen. Du hat gegen die Großen kein Chancen, du wirst nicht bei Google gefunden, und du erreichst nicht alle Zielgruppen, sondern gar keine.

Mit dem zweiten Ansatz verprellst du 99% der Fahrradkäufer, aber ein Prozent wird dich lieben – und bei dir kaufen.

Sind Nische und Zielgruppe eingegrenzt? Dann beschreibe dein Business auf möglichst einfache Weise. Falls du unsicher über die Formulierung bist, mach den Elevator Pitch.

Elevator Pitch

So geht der Elevator-Pitch: Dein Ziel ist es, andere Leute während einer Aufzugsfahrt von deinem Shop zu überzeugen! Du musst dein Projekt in ca. 30 – 45 Sekunden einer neutralen Person erklären! Probiere es einfach mal aus, entweder mit unbekannten Leuten oder mit Freunden. Waren die Zuhörer von deinem Plan begeistert? Dann verwende die entscheidenden Sätze auch für deinen Businessplan.

Rechtsform

Deine Rechtsform: Einzelunternehmer, falls du den Shop alleine betreiben willst. Die GbR bietet sich an, wenn ihr den Shop zu zweit oder in einem Team startet. Neben diesen Personengesellschaften gibt es dann noch die Kapitalgesellschaften: GmbH, die UG, die KGaA und die AG. Für Gründer empfehlenswert sind diese Rechtsformen:

  • Einzelunternehmer
  • GbR – Gesellschaft bürgerlichen Rechts, auch „BGB-Gesellschaft“ genannt
  • GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Haftung
  • UG – Unternehmergesellschaft, auch“kleine GmbH“ genannt

Die  GbR

Die GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) ist die einfachste Unternehmensform für zwei oder mehr Gründer. Eine einzelne Person kann keine GbR sein. Im Unterschied zur GmbH oder UG haftet ihr persönlich. Die Vorteile: Ihr müsst euch nicht ins Handelsregister eintragen, benötigt keine notarielle Beurkundung und seid in der Buchführung und Bilanzierung nicht an eine bestimmte Form gebunden. Es genügt eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR).

Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR)

Wenn du keine Bilanz erstellen musst, genügt dem Finanzamt auch eine Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) als Beilage zu deiner jährlichen Steuererklärung. Bei einem Jahresumsatz unter 17.500 Euro, nicht zu verwechseln mit dem Gewinn, kannst du statt des beim Finanzamt erhältlichen Vordrucks auch eine formlose Übersicht einreichen.

Der Gesellschaftsvertrag

Empfehlenswert, wenn auch nicht rechtlich verpflichtend ist ein Gesellschaftsvertrag. Die Vorteile:

  • Ein Gesellschaftsvertrag kann interne Konflikte befrieden, zum Besipiel zur Aufgabenverteilung innerhalb der GbR
  • Mit einem Hinweis auf einen schriftlichen Gesellschaftsvertrag gewinnt der Businessplan an Qualität

Falls du dich mal in die Paragrafen einlesen willst: Die Rechtsgrundlagen für eine GbR findest du hier: §§ 705 – 740 BGB (BGB= Bürgerliches Gesetzbuch). Aus diesem Grund wird eine GbR auch als BGB-Gesellschaft bezeichnet.

Die GmbH

Obwohl zur Gründung eine einzelne Person genügt, spielt die GmbH spielt im Vergleich zur GbR in einer ganz anderen Liga. Rechtsgrundlagen sind das Gmbh-Gesetz (GmbhG) und das Handelsgesetzbuch (HGB). Laut § 5 I GmbHG muss das Stammkapital einer GmbH mindestens 25.000 Euro betragen. Die exakte Höhe muss in der GmbH-Satzung angegeben werden. Die Satzung ist ebenso Pflicht wie eine Eintragung in das Handelsregister, eine notarielle Beurkundung der Gründung und eine kaufmännische Buchführung.

Vorteil einer GmbH:

  • Eine Haftung besteht nur für Verbindlichkeiten in Höhe des Stammkapitals. Das Privatvermögen der Gesellschafter bleibt aber unangetastet. Auf Deutsch: Wenn die Gründung scheitert und Schulden bleiben, musst du nicht selbst für den Schaden aufkommen.

Nachteile einer GmbH:

  • Hohe Gründungskosten
  • Hoher Verwaltungsaufwand
  • Pflicht zur kaufmännischen Buchführung

Die Unternehmergesellschaft (UG)

Die UG gilt als kleine Schwester der GmbH. Auch hier bildet das GmbhG die rechtliche Grundlage – und schreibt eine große Erleichterung fest: Zur Gründung ist kein Stammkapital von 25.000 Euro nötig, es genügt auch 1 Euro. In den Folgejahren besteht dann die Pflicht, aus dem Gewinn einen Anteil für das Stammkapital zu entnehmen. Verpflichtend sind aber auch bei der UG-Gründung die notarielle Beurkundung und der Eintrag ins Handelsregister.

GmbH und UG – Kosten für die Gründung

Die Gründung einer GmbH oder UG ist nicht kostenlos. Für die notarielle Beurkundung und die Eintragung ins Handelsregister werden Gebühren fällig, abhängig von der Zahl der Gesellschafter. Grobe Rechnung:

  • Kosten für UG: ca. 300-350 €
  • Kosten für GmbH: ca. 750-800 €

Gmbh und UG – laufende Kosten

  • Ein eigenes Geschäftskonto ist für beide Gesellschaften Pflicht. Hier musst du mit monatlich 5-10 Euro rechnen.
  • Ebenfalls Pflicht ist eine kaufmännische Buchführung, sprich eine Aufstellung von Aktiva und Passive (Doppelte Buchführung) und eine Jahresbilanz. In der Regel benötigst du dafür eine Buchhaltungssoftware und ein Steuerbüro.

Marktanalyse

Marktanalyse: Nenne die Mitbewerber auf dem Markt, also deine Konkurrenten. Erkläre, wodurch du dich unterscheidest, also dein Alleinstellungsmerkmal. Was machts du anders, warum gehen die Kunden zu dir? Prüfe diese Kriterien und benenne im Businessplan deine besonderen Qualitäten:

  • Bin ich glaubwürdiger als die Konkurrenz?
  • Bin ich schneller als die Konkurrenz?
  • Biete ich besseren Service als die Konkurrenz?
  • Kann ich billiger als die Konkurrenz anbieten?

Statistiken für die Marktanalyse

Für eine gründliche Marktanalyse sind statistische Daten hilfreich. Hier einige Quellen:

  • Statistisches Bundesamt (destatis). Kostenlose amtliche Statistiken. Falls du regionale Daten benötigst: Daneben gibt es auch noch die statistischen Landesämter.
  • Gesellschaft für Konsumforschung (Gfk). Die Statistiken werden von der Wirtschaft erhoben und ziemlich unbestechlich. Kostenlose Statistiken der GfK findest du hier bei den Pressemitteilungen.
  • statista. Ein privater Anbieter von Statistiken, teilweise kostenlos, teilweise kostenpflichtig.

Preise, Margen und Wettbewerb

Informiere dich über die Konkurrenten auf deinem Markt. Nenne deine Einkaufs- und die Verkaufspreise. Erkläre, auf welcher Grundlage du die Marge kalkuliert hast, und mit welchen Preise die Konkurrenz arbeitet.

Finanzplan

Der Finanzplan ist nach der Darstellung der Geschäftsidee der wichtigste Teil deines Businessplans! Er besteht aus drei Teilen:

  1. Deine Gründungskosten
  2. Deine laufenden Kosten
  3. Deine Finanzierung – wo kommt dein Geld her ? 😉

Gründungskosten

Die Gründungskosten halten sich bei einem WordPress-Shop in Grenzen:

  • Kosten für Computer
  • Ein Theme und Plugins (max 200 €). Es geht auch billiger, ein Premium -Theme ist nicht unbedingt nötig.
  • Falls du eine Marke beim DPMA für 10 Jahre sichern möchtest: Die Kosten betragen 290 Euro. Manche Shopbetreiber lassen die AGB und andere Rechtstexte von einem Anwalt prüfen oder erstellen. Auch hier wäre dann noch ein größerer Posten anzugeben.
  • Gebühren für die Unternehmensgründung, siehe den Abschnitt zur Rechtsform.

Das waren die einmaligen Gründungskosten. Relevant sind natürlich auch die die laufenden Kosten.

Laufende Kosten

  • Die laufenden Kosten für Webspace inklusive SSL, WordPress-Themes und Plugins. Hört sich viel an, aber das sind nicht mehr als 10 € im Monat. Teurer sind da schon die Kosten für das Marketing und der Wareneinkauf.
  • Je nach Rechtsform solltest du auch die laufenden Kosten für die Buchhaltung berücksichtigen. Die Buchführung für einen UG oder GmbH erledigt sich nicht von selbst.

Erwartete Einnahmen

  • Auf der Einnahmenseite stehen natürlich die Verkäufe. Rechne aber in den ersten Monaten nicht damit, dass die Bäume in den Himmel wachsen.

Finanzierung

Hier steht vor allem, wie du dich am Anfang finanzierst. Hast du Rücklagen, Investoren, Darlehen oder einen Business Angel? Dann gehört das in diesen Teil deines Businessplans. Denke daran, dass du ein bisschen Puffer benötigst!
Am besten trennst du deine Finanzierung in Eigenkapital und Fremdkapital.

Marketing

Erwähne im Marketing-Konzept deines Businessplans das bereits in WordPress enthaltene Blogfunktion. Zusätzlich zum Firmenblog kommen Aktivitäten auf Facebook, Twitter, Youtube und anderen Social-Media-Kanälen. Anhängig ist dies vom Sortiment. Wenn du schöne und rechtssichere Produktbilder hast, sind Pinterest und Instagram geeignet. Eher technisch orientierte Shops finden ein Publikum auf Google Plus.

Chancen und Risiken

Jedes Unternehmen kann scheitern, aber die Risiken halten sich bei einem WordPress-Onlineshop in Grenzen! Größtes Risiko: Einkauf von Waren, die vom Hersteller oder Großhändler nur ab einer hohen Mindestmenge (Minimum Order Quantity) abgegeben werden.

Motivation

Nicht vergessen solltest du im Businessplan auch den menschlichen Faktor. Ein Shop bietet die Möglichkeit, Träume zu verwirklichen, und zwar nicht irgendwo in Wolkenkuckucksheim, sondern ganz konkret! Du verdienst Geld – mit deinen Waren oder deiner Dienstleistung: Biete an, was du für gut und wichtig hältst, und ziehe deine Sache durch. Lass die Schwätzer stehen und ziehe dein Ding durch! Bringe auch deine Begeisterung im Businessplan rüber. 😉 Die Zahlen sind nicht alles!

Noch ein paar Motivations-Tipps zum Abschluss:

Nobody is Perfect

Dein Businesplan muss nicht perfekt sein, dein Shop muss nicht perfekt sein und du musst nicht perfekt sein. Es genügt, wenn alles gut genug ist!

Leben ist Veränderung

Wenn der Shop nicht läuft, gib nicht gleich auf, sondern dann probiere neue Dinge aus: Neue Waren, neue Zahlungsmethoden oder ein neues Design.

Mit dem Businessplan einen Gründerwettbewerb gewinnen

Wenn du dir schon die Arbeit für einen Businessplan machst, und die Idee innovativ ist, dann denke auch an eine Zweitverwertung bei einem Gründerwettbewerb. Es gibt hier je nach Sparte viele unterschiedliche Wettbewerbe, und auch regionale Ausschreibungen. Überregional und auf den Bereich der IT fokussiert ist www.gruenderwettbewerb.de/

Regionale Wettbewerbe nutzen

Regionale Business-Wettbewerbe bieten gleich zwei Vorteile:

  • Du kannst den Businessplan von einer Jury checken lassen
  • Du hast die Chance, dein Gründungsvorhaben regional bekannt zu machen.

Um besten googelst du mal nach regionalen Business- und Gründerwettbewerben heraus.  Doch Vorsicht, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Lies dir die Bedingungen genau durch, und schau auch auf die ausgeschriebenen Preise! Manchmal gibt es nur Gutscheine, Sach- oder Dienstleistungen zu gewinnen, die weitere Kosten nach sich ziehen. Lass dich nicht von den leckeren Häppchen blenden, die bei den Business-Events präsentiert werden. Es geht ums Geschäft – und auch um das Geschäft des Veranstalters.

 

2 Gedanken zu „Zeit- und Businessplan

  1. Vielen Dank! Ich muss hier mal etwas loswerden!

    Ich schreibe hier einfach mal den beruflichen Teil meiner Biografie auf, damit ihr seht, dass man beruflich neu Fuß fassen kann. Ich hoffe, es langweilt euch nicht. 😉
    Ich bin von Haus aus Kunstpädagogin, meine erste Stelle war an einer Waldorfschule, wo ich vor über 10 Jahren auch mein Berufseinstieg gemacht hatte habe. Ich war also sehr motiviert, und das ersten Arbeitstag an, obwohl ich selbst nicht an einer Waldorfschule war.
    Das Team (Einrichtung mit Fachdiensten, Sozialpädagogen, etc. ) war eigentlich in Ordnung, und die SuS und die anderen Fachlehrer mit denen ich zu tun hatte waren persönlich alle sehr nett. Die Schule war aber nicht für jemanden wie mich geeignet! Ich war damals in der Rekonvaleszenz einer halbjährigen, heute endgültig ausgestandenen Krankheit – und diese stressige Schule war psychisch und dann auch physisch extrem herausfordernd. Meist hatte ich neben meiner vertraglich vereinbarten Arbeit nämlich noch Elternbesuche und Arbeitskreise am Hals. Außerdem musste ich mehrere Stunden in zwei Klassen als Aufsicht aushelfen, weil Klassenlehrer erkrankt waren, einmal sogar 10 Stunden pro Woche! Als Kunstpädagogin für die Klassenlehrer verheizt, so sehe ich es heute. Mein Hauptproblem war aber die Schulleitung, ein Rektor und ein Psychologe, unfähige Menschen, die mir vorwarfen, dass ich die „Schule ablehne“, weil ich nicht ihrer Meinung war! Außerdem fehle mir (damals) die Lebenserfahrung, da ich erst 25 Jahre alt war. Das war unerträglich. Die kannten mich und meine Lebensgeschichte ja gar nicht und zogen hinter meinem Rücken über mich her. Nun ja, nach harten Auseinandersetzungen bin ich dann raus aus der Sache, ich habe mich heraus-mobben lassen. Aber gut… dann kam der Schnitt!
    Ich habe mich für ein zweites Studium entschieden, nämlich Grafik-Design. Nebenbei habe ich noch Nachhilfestunden gegeben, um das Studium zu finanzieren, und Hausaufgabenbetreuung gemacht. Inzwischen bin ich Anfang 40 und arbeite in einer Werbeagentur. Jetzt sehe ich den Bildungsbetrieb wieder von einer anderen Seite, weil wir sehr viele öffentliche Aufträge bekommen, und wird auch Praktikanten einstellen.
    Mein Arbeitgeber hat nichts dagegen, wenn ich bis zu 15 Stunden pro Woche einer Nebentätigkeit nachgehe! Im Moment arbeite ich an einem Shopsystem für die Buchung von Nachhilfestunden, weil ich zusammen mit meiner Partnertin ein Nachhilfeinstitut gründen möchte. Ob es für Vollzeit reicht, das kann ich noch nicht sagen, aber durch die Werbeagentur bin ich ja vorerst abgesichert.
    Das ist es jetzt für mich, ich habe meinen Weg gefunden. Hoffe, ihr könnt das nachvollziehen und lasst euch ermuntern, wenn es euch nicht so gut geht!
    Liebe Grüße,
    Marianne

    • Hallo Marianne,
      vielen Dank für deinen sehr persönlichen Beitrag! Sieht so aus, als ob du noch ganz schön an der Vergangenheit zu kauen hast… ich wünsche dir alles Gute für deinen Shopstart!
      Grüße
      Bernd Schmitt
      PS: Es hat ja jede/r so seinen Lebensweg, und da sind auch Umwege dabei.

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